GfK-Studie offenbart: Das Kaufinteresse an Elektroautos wächst und liegt fast auf dem Niveau von Dieselfahrzeugen

​Eine von Tank und Rast in Auftrag gegeben Studie zeigt ein stark steigendes Interesse an Elektroautos

​Die von Tank und Rast in Auftrag gegeben Studie bei der Gesellschaft für Konsumforschung GfK, die Markt- und Konsumforschung betreibt, zeigt ein großes Interesse an Elektroautos.

"Insgesamt zieht jeder Fünfte beim nächsten Autokauf ein Fahrzeug mit Elektroantrieb in Betracht. Dabei sind 16% der Autofahrer bereit, einen Hybrid zu wählen, während sich 5% auch für reine Elektrofahrzeuge entscheiden würden". Schreibt Tank und Rast in seiner Presseerklärung.

​Quellenangabe: "obs/Autobahn Tank & Rast

​Untersucht wurden in der repräsentativen Befragung der GfK die Kriterien für den Kauf eines Elektroautos.

Neben dem Anschaffungspreis ist die Langstreckentauglichkeit das wichtigste Kriterium.

Merkwürdig, dass die deutschen Automobilbauer immer noch denken, dass Elektroautofahrer Pendler sind, die weniger als 35 Kilometer pro Tag fahren...

​Lobend erwähnen muss man hier Tank und Rast die dieses Jahr durch die Installation von den sogenannten Triplechargern (Ladesäulen mit CCS- Chademo- und Typ-Anschluss) einen ersten Schritt in die Langstreckentauglichkeit von Elektroautos getan haben.

So ist unter anderem deswegen auch die Ladewüste auf der Strecke nach Berlin mit Hilfe von Tank und Rast ausgetrocknet worden.

Weil jedoch nur "1,5 Autos" gleichzeitig an den Triplechargern laden können (es geht immer nur eine Schnellladung - entweder CCS oder Chademo und zusätzlich ein Typ-2-Langsamlader) führt das schon bei einer geringen Nutzung zu langen Wartezeiten (eine Ladung dauert 30 - 40 Minuten) wenn der Schnelllader besetzt ist.

Ich selber habe das schon in Berlin erlebt und plane bei meinen Fahrten mit den Tesla die Ladesäulen nicht mehr mit ein.

Hier sollte Tank und Rast schnell ausbauen damit die Ladeinfrastruktur wirklich verfügbar ist.

​Wirklich überrascht bei der Umfrage hat mich das hohe Interesse an elektrischen Antrieben und es zeigt deutlich, wie viel Boden der Diesel mittlerweile verloren hat.


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